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Gemeindeleben

Kirchenchor

Chor

Kontakt:

Dieter Neuhof     
Tel: 09103/ 79 06 40

Proben:  
Mittwoch von 20:00 Uhr - 21:30 Uhr (außer in den Ferien) 

 

 

Kirchenchor St. Otto

 


 

Bildbericht im Markt Cadolzburg info 11/2014

Verteilung ab 05.06.2014

Benefizveranstaltung in St. Otto

CADOLZBURG (EB) Unter dem Motto: „Musik aus fränkischen Klöstern“, veranstaltete die katholische Pfarrei St. Otto am Muttertagssonntag ein Benefizkonzert für die notwendige Reparatur und Renovierung ihrer, bereits in die Jahre gekommenen, Orgel. Auch wenn an diesem Tag viele örtliche Veranstaltungen stattfanden, kamen viele konzertbegeisterte Besucher in der Kirche von St. Otto. Sie erwartete ein abwechslungsreiches Chor-Orchesterkonzert von besonderer Klasse und musikalischer Klangfülle. In seiner herzlichen Begrüßung betonte Dekan André Hermany, dass die Orgelrenovierung nicht der Hauptgrund dieser Veranstaltung sei. Im Vordergrund steht dabei das gemeinsame Genießen musikalischer Klänge. Neben seinem Dank an die Mitwirkenden, ging ein herzlicher Dank auch an die spendablen Sponsoren, durch deren Hilfe es erst möglich war, die Musik im Gotteshaus erklingen zu lassen. Für sie ist dies nicht nur eine Geldspende, die ihnen sehr hilft, sondern auch ein Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde und deren Anliegen. Ein mächtiger Chor, zusammengesetzt vom Kirchenchor St. Otto Cadolzburg und dem Chor der katholischen Stadtkirche „Unsere Liebe Frau“ Fürth, unter Leitung des Dekanatskantors Dieter Neuhof, brachten das Gotteshaus zum Klingen. Weitere Mitwirkende waren ein Streicherensemble mit Trompeten und die Solisten: Michaela Zeitz (Sopran), Julia Tiedje (Alt), Christopher Kessner (Tenor) und Manuel Krauss (Bass). Mit der beeindruckenden „Cantate Domino“ von Pater Bonifaz Stöckl, für Chor, 2 Trompeten, Streicher und Orgel begannen sie ihre musikalische Reise aus dem Kloster Mallersdorf. Weiter ging es danach mit Werken von Pater Johann Valentin Rathgeber, aus dem Kloster Banz. Beide Komponisten waren Benediktiner Mönche und als Chorleiter und Organisten an ihren Klöstern in Banz bzw. Mallersdorf tätig. Die Stücke wurden von den Mitwirkenden mit einer außerordentlichen Präsenz und Lebendigkeit vorgetragen. Die Solisten boten mit ihren herausragenden Stimmen einen leidenschaftlich und ausdruckstarken, jedoch einfühlsam vorgetragenen Gesang, der sich im Gesamtgefüge wunderschön einfügte. Der krönende Abschluss erfolgte mit dem „Dona nobis pacem“ (Gib uns Frieden), aus der Orchestermesse. Der andächtigen Stille der Besucher folgte ein begeisterter Applaus und natürlich eine Zugabe des Chor-Orchesters. Zum Abschluss erhielten die Solisten und der Chorleiter als äußeres Zeichen der Anerkennung und der Dankbarkeit eine weiße Rose überreicht. Mit tosendem und nicht mehr enden wollendem Beifall und „Standing Ovations“ verabschieden sich die Besucher von den Mitwirkenden. Da der Eintritt zu diesem wohlklingenden Konzert frei war, sorgten die spendenfreudigen Gäste dafür, dass die Orgelreparatur wieder ein Stück weit finanziell abgesichert ist. Ein Konzert der Spitzenklasse, das auf hohem Niveau mit Präzision, Wohlklang und einer unbeschreiblichen harmonischen Interpretation die Zuhörer voll in ihren Bann zog und unvergessen bleiben wird.

 

 

 

Chor St. Otto-ULF

 

 

 


 

 

Festgottesdienst in St. Otto an Neujahr – musikalisch aufwendig

Cadolzburg – Der Neujahrsgottesdienst in der katholischen Kirche St. Otto zeigte sich diesmal als besonders feierlich und musikalisch aufwendig gestaltet. Zwei stimmstarke Chöre, von St. Otto Cadolzburg und der Stadtkirche Zu Unserer Lieben Frau in Fürth, vier souveräne Gesangssolisten und ein siebenköpfiges, zuverlässiges Streicherensemble mit Orgelbegleitung boten der zahlreich anwesenden, festlich gestimmten Gemeinde einen ansehnlich klanglichen Rahmen. Auswahl der Werke, Einstudierung und bewährte Leitung lagen in den Händen von Dieter Neuhof, Kantor beider Kirchen.

Als Hauptwerk begleitete und strukturierte die liturgischen Abläufe die“ Missa brevis in G-Dur“ KV 140 von Wolfgang Amadeus Mozart; dazu sein berühmtes „Laudate Dominun“ KV 339 und die nicht weniger vertraute, weihnachtswohlige „Pastorale“ von Arcangelo Corelli. Das als Streicherorchester angekündigte Instrumentalensemble begleitete darüberhinaus den Gemeindegesang. Dekan Andre Hermany hielt den Gottesdienst und eine kurze Ansprache zum Jahresbeginn.

Präzise Einsätze, besonders im „Kyrie“ und „Sanctus“, relativ exakte Wortverständlichkeit, homophone Harmonie – manchmal freilich im Sopran ein wenig zu langsame Tempi – charakterisierten die Chorpartien. Die vier Solisten: Michaela Zeitz (Sopran), Julia Tiedje (Alt), Christopher Kessner (Tenor) und Manuel Kraus (Bass) überzeugten, sowohl in den Solostellen, als auch in den Interaktionen mit dem Chor: Vor allem im „Agnus Dei“ mit seinem abschließenden „Dona nobis pacem“ ergab sich so gleichsam ein signifikanter Dialog zwischen Solisten und Chor, teils als Echo, teils als Frage-Antwortspiel. Michaela Zeitz hatte überdies vor allem im „Laudate Dominum“ mit seinem sustenuten Andante beste Gelegenheit, ihren hellen, klaren und souveränen Sopran mit transparenter Intonation und sensiblen Legatobögen quasi in den Kirchenraum hinein zu senden.

Gerade diese Auswahl und Zusammenstellung Neuhofs, sein in bestem Sinne routiniertes, transparentes, gelassen ruhiges Dirigat, das sich auch auf alle Interpreten übertrug, fand reichen Beifall im konzentriert der Aufführung folgenden Festpublikum. Auf Hermanys Bitte um „Nachschlag“ wurde das Gloria als Zugabe wiederholt. Am Dreikönigstag wurde die Messe mit denselben Solisten, Choristen und Instrumentalisten in der voll besetzten katholischen Stadtkirche ULF in Fürth erneut präsentiert. elvo

Ernst Ludwig Vogel

Fürth 4.1.2013

 

Mozartmesse 01.01.2013

 


 

 

Chorserenade im November 2009  

Dass man bei einem Kirchenchor nicht nur an Sanctus und Halleluja denken muss, wie Pfarrer Hermany meinte, davon konnten sich die vielen Zuhörer am 13. November 2009 selbst überzeugen.
Im liebevoll geschmückten Pfarrsaal erfreute der Chor von St. Otto unter der Leitung von Kantor Dieter Neuhof die Gäste mit einem Potpourri aus heiteren Melodien und Vokalwerken. Der bunte Liederreigen begann mit dem "Heideröslein" von J. W. v. Goethe, gefolgt von einem barocken Trinklied und dem Gefangenchor aus Verdis "Nabucco". Als Gast begeisterte die Sopranistin Christa Summerer die Zuhörer mit drei Musikstücken. Einem neckischen Lied von Mozart, mit dem teperamentvollen Evergreen "Die Julischka aus Budapest" und aus dem Musical "My fair Lady"- "Ich hätt' getanzt heut nacht". Weiter ging es in dem vielseitigen Programm mit einer Samba, Liedern von ABBA, der Spider Murphy Gang und Cliff Richard. Eine tolle Überraschung gab es bei der "Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe" von Bill Ramsey. Da tänzelte eine Bauchtänzerin in einem bunten, glitzernden Originalkostüm in den Saal und legte einen gekonnten Tanz auf's Parkett. Der Beifall war riesig. Als kleines Intermezzo hatten einige Chormitglieder den Sketch "Der Konzertbesuch" von Loriot eingeübt und sie spielten das Stück so lustig und herrlich komisch, dass die Zuschauer aus dem Lachen nicht  mehr herauskamen. Wunderbar! (U. E.)

 

die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe

                                                           die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe

 


 

Orchestermesse 2008

Orchester 029