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Minijugend von St. Otto ist nun schon zum dritten Mal bei der Nachhaltigkeitswoche aktiv
Ein Wahlkrimi war es ganz gar nicht: In großer Einigkeit stimmten die Priester, Pastoral- und Gemeindereferent/innen in Fürth dafür, dass Pfr. André Hermany ihnen ein weiteres Mal als Dekan vorsteht. Das Amt des Dekans ist in der katholischen Kirche vor allem eines der Unterstützung, Moderation und Repräsentation. In diesem Sinne hat Dekan Hermany die katholische Kirche in Fürth in den vergangenen Jahren in der Öffentlichkeit immer bestens vertreten und mit ihren Anliegen und Angeboten sichtbar gemacht. Seine sympathische, zugängliche und entschiedene Art hat ihm stets großen Respekt bei den Menschen auch jenseits des kirchlichen "Binnenraums" eingebracht. Für die kommende Amtszeit wünscht ihm das pastorale Personal in Fürth weiterhin viel Erfolg und Gottes Segen!
Alles grünt und blüht im Mai – das weckt Lust und Freude am Leben und stärkt das Vertrauen in die Zukunft: Grund genug für das Team der katholischen Cityseelsorge Fürth, am Freitag vor Pfingsten zu einem Maifest vor dem Gesprächsladen „mittendrin“ einzuladen. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen genossen die Anwesenden Maibowle, Häppchen und ein fröhliches, ungezwungenes Beisammensein – untermalt von den beschwingten Klängen von Gitarren- und Klarinettenmusik. Das Leitthema „Hoffnung“ kam dabei natürlich nicht zu kurz. Denn darum ging es: Gemeinsam die Kraft der Hoffnung sichtbar zu machen, zu nähren und zu feiern!
Sie wollen als Erwachsener getauft werden? Oder Sie überlegen, sich firmen zu lassen oder (wieder) in die Kirche einzutreten? Und diese Zeit wollen Sie nutzen, um zu erfahren, was es bedeutet, christlich zu glauben? Dann haben wir etwas für Sie! In einem lebensnahen abwechslungsreichen Glaubenskurs lernen Sie im Gespräch mit Gleichgesinnten die zentralen Überzeugungen des christlichen Glaubens kennen. Der neue Kurs startet im Oktober, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Bamberg. Erzbischof Gössl ruft an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt, Verständigung und Versöhnung auf und warnt vor gesellschaftlichen Tendenzen der Abgrenzung. In seiner Predigt stellte er den Heiligen Geist als Kraft der Einheit und des Friedens dar. „Gottes Geist bewegt die Welt zur Einheit, nicht zum Separatismus“, sagte Gössl.