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In dieser Nacht sind die Türen unserer drei Kirchen weit geöffnet. Vielfältige Veranstaltungen laden dazu ein, den besonderen Charme unserer Kirchenräume bei Nacht zu entdecken. Sie können kommen und gehen zu jeder Zeit von Kirche zu Kirche. Treu nach dem Motto: „Dein ist der Tag, dein ist die Nacht!“ (Psalm 74,16)
Minijugend von St. Otto ist nun schon zum dritten Mal bei der Nachhaltigkeitswoche aktiv
Alles grünt und blüht im Mai – das weckt Lust und Freude am Leben und stärkt das Vertrauen in die Zukunft: Grund genug für das Team der katholischen Cityseelsorge Fürth, am Freitag vor Pfingsten zu einem Maifest vor dem Gesprächsladen „mittendrin“ einzuladen. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen genossen die Anwesenden Maibowle, Häppchen und ein fröhliches, ungezwungenes Beisammensein – untermalt von den beschwingten Klängen von Gitarren- und Klarinettenmusik. Das Leitthema „Hoffnung“ kam dabei natürlich nicht zu kurz. Denn darum ging es: Gemeinsam die Kraft der Hoffnung sichtbar zu machen, zu nähren und zu feiern!
Zu Begegnungen und Gesprächen über den Glauben beim gemeinsamen Gehen in der Natur laden die katholischen Seelsorgebereiche Nürnberg Südwest und Fürth Stadt sowie die Cityseelsorge Fürth erstmals am Samstag, den 27. Juni am Tiergarten ein. Es wird eine Strecke von etwa 7 bis 8 km gegangen, gestartet wird um 14.30 Uhr. Nähere Informationen unter: s.kneifel@ssb-nsw.de; um Anmeldung wird gebeten.
Gerade im kirchlichen Raum wird das Wort "Gott" viel und gerne in den Mund genommen. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von Gott sprechen? Hier gehen die Vorstellungen oft weit auseinander, und vielfältig sind darum auch die Bilder und Chiffren, mit denen wir diese Vorstellungen auszudrücken versuchen: Vater und Mutter, Kraft und Energie, Liebe und Barmherzigkeit, Urgrund und Schöpfer... Im gemeinsamen Gespräch wollen wir uns über unsere persönlichen Gottesbilder und Gotteserfahrungen austauschen - herzliche Einladung dazu!
Bamberg. Erzbischof Gössl ruft an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt, Verständigung und Versöhnung auf und warnt vor gesellschaftlichen Tendenzen der Abgrenzung. In seiner Predigt stellte er den Heiligen Geist als Kraft der Einheit und des Friedens dar. „Gottes Geist bewegt die Welt zur Einheit, nicht zum Separatismus“, sagte Gössl.