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Minijugend von St. Otto ist nun schon zum dritten Mal bei der Nachhaltigkeitswoche aktiv
Ein Wahlkrimi war es ganz gar nicht: In großer Einigkeit stimmten die Priester, Pastoral- und Gemeindereferent/innen in Fürth dafür, dass Pfr. André Hermany ihnen ein weiteres Mal als Dekan vorsteht. Das Amt des Dekans ist in der katholischen Kirche vor allem eines der Unterstützung, Moderation und Repräsentation. In diesem Sinne hat Dekan Hermany die katholische Kirche in Fürth in den vergangenen Jahren in der Öffentlichkeit immer bestens vertreten und mit ihren Anliegen und Angeboten sichtbar gemacht. Seine sympathische, zugängliche und entschiedene Art hat ihm stets großen Respekt bei den Menschen auch jenseits des kirchlichen "Binnenraums" eingebracht. Für die kommende Amtszeit wünscht ihm das pastorale Personal in Fürth weiterhin viel Erfolg und Gottes Segen!
Alles grünt und blüht im Mai – das weckt Lust und Freude am Leben und stärkt das Vertrauen in die Zukunft: Grund genug für das Team der katholischen Cityseelsorge Fürth, am Freitag vor Pfingsten zu einem Maifest vor dem Gesprächsladen „mittendrin“ einzuladen. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen genossen die Anwesenden Maibowle, Häppchen und ein fröhliches, ungezwungenes Beisammensein – untermalt von den beschwingten Klängen von Gitarren- und Klarinettenmusik. Das Leitthema „Hoffnung“ kam dabei natürlich nicht zu kurz. Denn darum ging es: Gemeinsam die Kraft der Hoffnung sichtbar zu machen, zu nähren und zu feiern!
Viele Menschen möchten heute frei über ihren Tod bestimmen - für andere ist ein Freitod dagegen auch in Schmerz und Leid nicht vorstellbar. In unserer alternden Gesellschaft wird das Thema kontorvers diskutiert: Vor sechs Jahren hat das Bundesverfassungsgericht jedem in Deutschland das Recht auf Selbsttötung zugesprochen und assistierten Suizid zugelassen. Die Deutsche Bischofskonferenz betont hingegen die Unverfügbarkeit des Lebens und spricht sich gegen Sterbehilfe sowie für eine stärkere Förderung der palliativen und pflegerischen Begleitung Schwerstkranker und Sterbender aus. Welche Denkweisen und Argumente stehen hinter den beiden Positionen? Wie gehen im Vergleich dazu andere Kulturen mit der Frage nach Leben und Tod um? Und wie stehen wir selbst dazu? Diesen Fragen wollen wir uns im persönlichen Austausch stellen - herzliche Einladung dazu!
Bamberg. Erzbischof Gössl ruft an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt, Verständigung und Versöhnung auf und warnt vor gesellschaftlichen Tendenzen der Abgrenzung. In seiner Predigt stellte er den Heiligen Geist als Kraft der Einheit und des Friedens dar. „Gottes Geist bewegt die Welt zur Einheit, nicht zum Separatismus“, sagte Gössl.